In letzter Zeit bekomme ich bei der Filmentwicklung vernünftige Ergebnisse mit Semi-Stand, fünf bis sechs Intervalle à 15 Minuten. Und damit ich mir nicht selbst merken muss, in welchem Durchgang ich grade bin, hab ich mir dies ausgedacht:

Die digitale Zeitschaltuhr, von der ich in Werkstatt und Dunkelkammer mehrere in Betrieb habe, erlaubt das Einstellen von Minuten und Sekunden getrennt. Ich lasse also den Timer zuerst über 15 Minuten 0 Sekunden laufen und nach dem ersten Alarm stelle ich eine Sekunde höher; das wiederhole ich nach jedem Standintervall, bis die erforderliche Zahl erreicht ist. Muss man sich nur ein Mal einprägen, aber dann ist es selbstverständlich, zwischen Stop und Start jeweils auf Sec zu drücken … Und ich kann in den Standzeiten guten Gewissens an ganz was anderes denken.

Timer denkt mit

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.